


Die hauseigene Wasserskischule verfügt neben modernen und PS-starken Wasserskibooten auch über professionell ausgebildete Wasserskilehrer, die das Wasserskifahren für jedermann und –frau zu einem wahren Vergnügen machen.
Pro Wasserskieinheit und Person, inklusive Boot, Trainer und Material € 25,--
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Am 1. Oktober laden die regionalen Sportvereine aus dem ganzen Montafon gemeinsam mit dem Vorarlberger Sportverband ASVÖ zum Familiensporttag ein!
Da gibt es die Möglichkeit... Sportarten kennenlernen und ausprobieren!
Der Gleitschirmclub Montafon ist auch dabei!
Wir werden am Landeplatz was präsentieren!
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seit Ende Mai 2010 in Kraft - Bundesgesetzblatt www.aeroclub.at/download/ZLLV2010.pdf
Mit dem personellen Wechsel im Verkehrsministerium haben die neuen Juristen darauf hingewiesen, dass der HG/PG Erlass keine zulässige Umsetzung der gesetzlichen Bestimmungen ist. Bei der ZLLV Novelle 2005 wurde leider im HG/PG Bereich nichts geändert. Muster- und Stückprüfung sind geblieben. Fallschirme, Hänge- und Paragleiter sind Luftfahrzeuge und nicht wie zB in Deutschland Luftfahrtgeräte.
Nach Inkrafttreten der ZLLV 2005 wird beim ÖAeC und im Verkehrsministerium klar, dass die Bestimmungen nicht erfüllbar sind – eine Anerkennung der Musterprüfungen des DHV war aus rechtlichen Gründen nicht möglich – es gab praktisch keine gesetzeskonformen amtlichen Zulassungen nach der ZLLV. Daraufhin wurde die Zusammenarbeit mit DHV aufgelöst. Für eigene Musterprüfungen wäre ein eigenes Prüfinstitut notwendig gewesen. Es gab dann parallel Bestrebungen von Flugschulen und Herstellern einerseits und dem ÖAeC andererseits, die geltenden Regeln zu ändern.
Der ÖAeC hat Reinhard beauftragt, Verhandlungen mit dem Ministerium zu führen. Nach anfänglichem Widerstand erklärten sich die Verantwortlichen beim Ministerium bereit, über eine Novelle der ZLLV zu verhandeln, allerdings nicht nur im HG/PG Bereich, sondern generell. Bei Weigerung des Ministeriums zur Novelle hätte der ÖAeC, Sektion FAA den HG/PG -Technikbereich wieder zurückgeben müssen, das wollte weder der ÖAeC noch das Ministerium.
Reinhard hat Kontakt mit Martin Jursa aufgenommen (zahlreiche Telefonate und Emails) Es wurde ein Entwurf von Reinhard ausgearbeitet – technischer Input und auch viel anderes Knowhow kam von Martin; eine von Martin zuvor ventilierte Idee, die private Prüfstellen vorsah, wurde nicht weiterverfolgt. ÖAeC hat versucht sowohl den nicht- als auch den motorisierten Bereich von allen behördlichen Zwängen zu befreien – andere Informationen diesbezüglich sind falsch. Das Ministerium war dagegen und argumentierte mit der Gefährdung Dritter durch motorisierte Hänge- und Paragleiter und mit dem Lärmschutz. Durchsetzbar war somit nur eine völlige Deregulierung des nicht motorisierten Bereichs und eine Befreiung des mot HG/PG Bereichs von der Musterprüfungspflicht.
ZLLV 2010:
Der nicht-motorisierte Bereich ist vollständig dereguliert - anstelle des Zulassungs- und Musterprüfungsverfahrens reicht eine Herstellererklärung. Der Betrieb und die Instandhaltung von nicht motorisierten HG/PG sind vom Halter nach Handbuch durchzuführen.
Im motorisierten Bereich ist ebenfalls keine Musterprüfung notwendig. Auch hier reicht eine Herstellerbestätigung über die Lufttüchtigkeit. Allerdings sind ein Zulassungsverfahren und eine regelmäßige Überprüfung notwendig. Ein entsprechendes Behördenhandbuch für die Abwicklung wurde ausgearbeitet. Willi Stocker ist es zu verdanken, dass es mot. HG/PG in Österreich überhaupt gibt und nicht wie z.B. in der Schweiz verboten sind. BSL Herbert bedankt sich nochmals bei allen, die bei der ZLLV Novelle mitgearbeitet haben. Diskussion und Fragen über bestimmte Bereiche: Peter Brandlehner hätte gerne Infos über Überprüfungsverfahren im motorisierten Bereich Reinhard: ÖAeC, Sektion FAA wird im Interesse der Piloten den vorhandenen Spielraum bei der Interpretation der gesetzlichen Bestimmungen ausschöpfen und im Rahmen der Verordnung die Überprüfungen möglichst einfach durchführen. Walter Schrempf empfiehlt, sich bei Fragen an eine Flugschule zu wenden, die motorisiert ausbildet. Gerhard Sellner: Es gibt im mot. HG/PG Bereich keine Musterprüfung mehr, notwendig ist nur eine Bestätigung der Flugtauglichkeit vom Hersteller oder des Motorherstellers – geblieben ist nur die 2-jährige Überprüfung. Reinhard weist darauf hin, dass es kein generell anerkanntes europäisches Zulassungsverfahren gibt – auch nicht die EN-Norm. Die am meisten anerkannte Form ist allerdings die EN-Norm.
Erklärung bezüglich Mindestausrüstung beim Tandemflug: schlechte Formulierung „es muss für jede Person ein Rettungsschirm vorhanden sein“ > gemeint ist natürlich ein Retter für denTandemschirm, der beide trägt und nicht, dass 2 Retter mitzuführen sind.
Kurt Freller möchte wissen, wie es mit der Überprüfung von LFZ aussieht, die schon älter sind (vor 2005) Reinhard: es gibt keine behördliche Überprüfung mehr, die Wartungsvorschriften im Handbuch sindzu beachten. Jeder Hänge- und Paragleiter ist nach Handbuch zu warten und instand zu halten.
Anerkennung von Scheinen – ausländische Scheine in Österreich: In Österreich benötigt man einen „Zivilluftfahrerschein“, um ein Luftfahrzeug (d.h. auch einen HG/PG) zu führen. Das heißt, man braucht entweder einen österreichischen Schein oder eine behördliche Anerkennung eines ausländischen Scheins. Im Fallschirm-Bereich ist dies durch einen LTH geregelt – alle, die in ihrem Land legal fliegen dürfen, dürfen dies auch in Österreich. Für den HG/PG Bereich gibt es gemeinsame Erklärungen der Verkehrsministerien von Deutschland, Österreich und der Schweiz, die eine gegenseitige Anerkennung der Scheine vorsehen. Mit einem deutschen oder Schweizer Schein darf man daher in Österreich legal para/hängegleiten.
Einen anerkannten internationalen Schein gibt es nicht, da die Regelungen unterschiedlich sind. Die IPPI-Card ist ein Befähigungsnachweis, kein internat. Schein. Infos auf der FAI Homepage www.fai.org/hang_gliding/safety/ippi/ Anerkennung der IPPI-Card gilt für die Verbände, nicht für die landesweiten Regelungen. Reinhard empfiehlt, auch im HG/PG Bereich in einem LTH die Anerkennung von ausländischen Scheinen (außer D und CH) zu regeln > wird Willi Stocker diesbezüglich kontaktieren.
Gerhard Sellner stellt die Frage, ob ein Flugplatz/Flugfeld extra für motorisiertes Hänge- und Paragleiten zugelassen werden muss. Reinhard: Eine gesonderte Zulassung für mot HG/PG ist nicht notwendig. Wenn ein Flugplatz allerdings nur für Segelflug zugelassen ist, dann kann dort nicht mot. geflogen werden. Hohenems z.B. ist für Motor- und Segelflug zugelassen. Auch ULs dürfen starten und landen. Wenn mot. Verkehr grundsätzlich zulässig ist, kann man dort auch mit mot. HG/PG starten und landen. Wenn keine Betriebspflicht besteht, dann können private Flugfelder dies ablehnen.
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Wann?
Samstag 15.01.2011 ab 20:00Uhr
Wo?
Hotel Alpenrose Schruns
Silvrettastraße 45

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WANN: 29.10.2010 ab 20:00
WO: Hotel Alpenrose Schruns
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Hallo Mathias!
beiliegend die Abrechnung vom heurigen Jahr:
Start- und Landegebühr am Landeplatz eingenommen: Euro 230,--
Getränkeverkauf - Reingewinn: Euro 370,--
Abzüglich Benzin für Mähen 13 x mit Rasenmäher klein
2 x mit meinem Rasentraktor abzüglich Euro - 34,00
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Gesamt: Euro 566,00
Ich überwiese Dir diesen Betrag auf das Konto vom gcm-Monntafon.
Geht das so in Ordnung?
lg. Kurt
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25. und 26. September 2010 Fluggebiet:
Monte Mezzo (Lago di Como), 1200 Meter
Zimmer für alle nicht Camper sind auf dem Campingplatz vorhanden, bitte selber reservieren!
Motorboot bringe ich mit, Schwimmwesten sind nur begrenzt vorhanden!
Nur bei guter Witterung!!!
UL Flugplatz: Samolaco
Ein keiner UL-Platz nördlich des Comer Sees, auf halbem Weg Richtung Chiavenna und Malojapass. Die Graspiste ist 420 Meter lang ohne Hindernisse. Am Platz nur ein ganz kleines Clubhaus und ein paar Hangars. Selbstverständlich keine Landegebühr. Der Chef und lokale UL-Fluglehrer, Vitaliano Canclini ist sehr gastfreundlich. Tolle Lage!
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Der Bereich motorlose Hänge- und Paragleiter wurde total entbürokratisiert!
Allgemein zu dem ZLLV Text:
Das österr. Luftfahrtgesetz fordert, dass die Voraussetzungen unter welchen Luftfahrzeuge in Österreich verwendet werden, grundsätzlich in einer Verordnung (=ZLLV) zu regeln sind. D.h. es ist grundsätzlich notwendig, in der ZLLV auch für die einfachsten aller Luftfahrzeuge (HG/GS/FS) Voraussetzungen für die zulässige Verwendung festzuschreiben.
In der neuen Fassung hat das Ministerium die Anforderungen für diese Geräte in einem Abschnitt relativ übersichtlich zusammengefasst und vor allem zusammengekürzt. Und das Wesentliche ist, dass es nun (in Hinblick auf die nichtmotorisierten) erstens keine behördlichen Urkunden, Sticker oder ähnliches mehr gibt und zweitens die Anforderungen so gefasst sind, dass sie nicht über das hinausgehen, was aufgrund anderer allgemeiner rechtlicher Anforderungen (und gesundem Menschenverstand) ohnehin zu beachten ist: der Hersteller muss ein sicheres Produkt ausliefern und der Besitzer muss darauf achten, dass es gemäss Betriebsanleitung betrieben und gewartet wird.
In der Praxis heisst das, dass man wieder wie vor 20 Jahren auch in Österreich einfach nur zu einem Händler/Hersteller geht, ein Gerät kauft, es versichert und legal und selbstverantworlich fliegen geht.
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14. August 2010 im Bregenzerwald
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NTV drehte spektakulären Film im Montafon.
Akteure: DracoVolans, das Akroteam aus dem GleitSchirmClubMontafon.
Thema: SpeedRiding
Die erste Veröffentlichung ist das nebenstehende PDF ( mit Anklicken wird es vergrössert)
Zum Original mit KLICK
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17.1.2010.
Die Jahreshauptversammlung hat am 15.1.2010 stattgefunden.
Der gesamte Vorstand wurde entlastet und in der vorherigen Zusammensetzung einstimmig wiedergewählt.
Die Versammlung dankte dem Vorstand für seine vorbildliche Tätigkeit im abgelaufenen Jahr und wünscht ihm alles Gute auch für die kommende Flugsaison.
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4.12.2009
Wieder eine Meldung über einen Beinbruch.
Diesmal das Bein von Hannes.
Gute Besserung! und viele Grüsse.
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23.11.2009
Hallo,
Euer Obmann begrüsst Euch alle herzlich in der neuen Vereinswebsite.
Lieben Gruss
Euer Obmann
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